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Die Bilder zeigen die Hölle – eine Hölle, die von Menschen gemacht ist. Linfen, Haina, Ranipet und sieben andere bilden die apokalyptisch anmutende Galerie der „zehn am schlimmsten verschmutzten Orte der Erde“. Diese Bezeichnung ist zumindest plakativ, wenn nicht gar willkürlich. Doch sie gibt einem weltweiten Problem ein konkretes Antlitz.
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Jeder Ort wurde verseucht – durch industrielle Ausbeutung, gewissenlose Abfallentsorgung, verheerende Unfälle.
So ist es keine Überraschung, dass das ukrainische Tschernobyl in der Galerie des Schreckens auftaucht – ebenso wie drei russische Städte. In der Dominikanischen Republik führte ungeschütztes Batterierecycling zu einer schweren Bleivergiftung bei zahlreichen Menschen – beispielhaft für viele Orte der Dritten Welt. Die chinesische Stadt Linfen repräsentiert das Problem exzessiver Luftverschmutzung.

Die ausgewählten Städte und den ganzen Artikel gibt beim Spiegel.

(via)

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