Unterwegs

2013/04/19

Auch unterwegs fuehle ich mich sicher. Auch das ganze hickhack was man mit seinem Gepaeck tun soll? Im Sleeper Bus habe ich es unten reingepackt, vorher gefragt: “Is it save?”. Klar ist es das, und selbstverstaendlich stand mein Gepaeck vollzaehlig beim Ausstieg bereit. Auch klar: der Bus hat Verspaetung. Ich glaube eh, der vom Hostel, der mir das Ticket besorgte, nachdem ich einsah, dass Zugfahren nicht klappen wird, war von Anfang an nicht ganz ehrlich, was die Dauer angeht. Vielleicht wusste er es einfach nicht. Als ich kurz nach zwoelf in Margao ankam hatte ich ganz schoen Muffensausen, dass der Bus nach Gokarna, der nur einmal an Tag faehrt, bereits weg ist… aber: perfektes Timing, er faehrt um eins!

Der Fahrer faehrt wie die Sau, aber kommt echt schnell durch. Bin diese Art des Verkehrs von Egypten gewohnt, und das hier ist alles harmlos gegen Kairo. Wie angewiesen sitze ich ganz vorne, wegen des Gepaecks. Wenn wir Pause machen lasse ich natuerlich alles hier, no problem. Schaut, da liegt es (links), rechts/mittig sieht man das Bein des Busfahrers:

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Auch der Bus ist alles andere als gerammelt voll… vielleicht grad mal ein Drittel belegt. Und die Aussicht ist toll! Immer wieder saftig gruen, ansonsten trocken und staubig. Zwischendrin immer mal wieder Blick aufs Meer, welches ja ohnehin mein Ziel ist. Habe versucht, für Euch Fotos aus dem Fenster zu schiessen, aber bin kläglich gescheitert.

Angekommen in Gokarna an der Bushaltestelle muss ich feststellen, dass die Autorisksha zum Om Beach fast doppelt so viel kostet wie die 4h Busfahrt. Handel ein wenig runter, und steige ein.

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