Dogs feel well

And I am well, too. It is some days later, I walked all the way to town, two beaches and two hills long, got the SIM for my mobile, even got some 2G-Internet down here, and I just yesterday evening got confirmation on a place as a PG (Paying Guest) in Bangalore – and booked a bus for Saturday.

Actually the parents wanted to play with the puppy, but they ended up playing with each other… … and left the puppy…
 
 

 
… and left all together.
 
They belong here. Had them around for all these days here.
 
I even saw Kloeppstoeck all around here, one of the dogs from my family. Not easy if you used to have such usual mixed-up-dogs that lookes like all the ones living outside:

Sleeper Bus

2013/04/18

I couldn’t imagine how a sleeper bus would look like. Now I know:

sleeper bus

Wasn’t that difficult to imagine m(

It even had a plug in he cabin!

btw: Super expensive but worth it, my back thanks for taking that 15 hours ride in a flat position. Was nice way to travel. Will learn how to book train online after getting a mobile phone. Seems to be impossible without any indian phone number….

20 Stunden und 6.000km

(Wegen fehlender Zeit und/oder fehlenden Internets kommen nun nachtr├Ąglich Texte, die ich bereits an meinem G1 geschrieben hatte. <3 G1)

2013/04/16:

Es ist kurz nach halb elf, indische Zeitzone. Bei Euch im deutschsprachigen Raum ist es kurz nach sieben am Morgen. Wie auch schon frueher ist es mir immer noch sehr unangenehm, Fotos zu machen. Alle schauen grad weg, also hier ist, was ich gerade sehe:

mumbai

Warten, dass dieser Klamottenladen aufmacht, um hiesige Kleidung zu kaufen. An das Wetter anpassen; und auch: Nicht mehr so auffallen. Tagsueber wird es um die 40 Grad, sagte der Fahrer heute morgen.

Es laeuft ein hinkender Hund vorbei. Ueberall sind Hunde, natuerlich tun es mir vor allem die Welpen an.

Als ich ankam war es noch dunkel. “Do you have Wifi?” Klaro ham sie das; klaro Berni geht erst mal klicken und tippen: Via IM Bescheid sagen, dass ich gut angekommen bin. Sich freuen ueber die Antworten – bei Euch ist es ja erst ein oder zwei Uhr Nachts. Schauen wo der Laden ist, den Nina mir empfohlen hat. Ein Papier nehmen und den Weg dorthin aufzeichnen. Geht wohl zu laufen, sicher ‘ne gute Stunde, aber is’ ja gut fuer den Ruecken, und fuer den Eindruck. Hauptstrasse, immer geradeaus und dann links. Oh, der Laden macht erst um elf auf? Egal, da ist ein Park in der Naehe.

Loslaufen. Lernen, sich an andere zu halten wenn man ueber die Strasse will, und lernen, wie das alleine geht. Beweise viel Geduld dabei. Zu uebernaechtigt, um mutig zu sein.
Langsam.

Der Park ist ein unbebautes, eingezaeuntes Stueck Land, von Google faelschlicherweise als Gruenflaeche interpretiert. Habe den Kartenausschnitt (in viel zu grossem Masstab) via Hostel-Wifi auf’m Telefon aufgeschlagen. Hilfreicher als meine gemalte Karte, denn das Telefon weiss ja auch, wo ich bin! God praise teh GPS. Finde unerwartet einen klitzekleinen Park vom Rotary Club, so sieht er auch aus: Relativ gesehn wunderschoen gepflegt. Wunderbar. Zuerst sitzen, dann liegen, dann einschlafen. Geweckt werden: “Not allowed”, weder das Liegen, aber natuerlich erst recht nicht das Einschlafen. Rauchen auch: “We come here for health reasons”. Fettnaeppchen.

Laufe weiter: Schauen, ob der Laden wirklich da ist, und wirklich noch zu hat. Ja und Ja. Weiter. Hunger, aber keine “Bedienungsanleitung”, um die Kuechen am Weg zu testen – ausserdem mag ich hinsitzen. Werde von einer Werbung fuer Restaurants magisch angezogen: Nur Werbung, kein Restaurant weit und breit. Esse Bananen, die es auch am Weg gibt.

So viele Menschen, so viele Autos, so viele hupen.