Short message

Mir selbst gefällt zb der Part zur Technik nicht. Hätte vorher mal nocreview hörn sollen um zu wissen, was man erzählen “darf”. So habe ich nur rumgestammelt von wegen “voll viel Hardware und so, yeah”. Zur Verteidigung: war spontan, kurz vor Abreise #29c3 May 30, 2013 at 09:37PM

Was sind diese Short Messages?

Nur zur Info, da ich weiss, das viele meine Leser nicht des vollen Gebrauch des Internets mächtig sind:

Die letzten drei Einträge (und sicher auch viele der folgenden) wurden automatisch generiert, weil ich etwas bei http://app.net/sva gepostet habe. Dies ist ein sogenannter “Mikroblogging” Service. Dh, man hat dort nur ne gute handvoll Zeichen (ähnlich einer SMS) zur Verfügung um ein kurzes Statement (Post/Status) abzugeben. Diese wird von vielen anderen Nutzern des gleichen Dienstes gelesen und evtl auch beantwortet/kommentiert. Diese Antworten sind hier nicht zu sehen. Parallel mache ich dasselbe auf http://twitter.com/sva, dort stehe ich derzeit vor allem mit meinen indischen Freunden und Kollegen in Kontakt.

Man sagte mir, es sei etwas ähnliches wie die Statusmeldungen bei Facebook, für jene, die dessen mächtig sind.

Eben habe ich mich etwas erschreckt, besonders hübsch sieht das nicht aus. Vermutlich muss ich doch endlich mal etwas mit dem Design dieses Blogs rumspielen. Vielleicht am Wochenende. Davor kommen aber noch Bilder von der berühmten SP Road in Bangalore. Eine Strasse, die mich an die Suqs in Kairo erinnert, statt Lebensmittel und Klamotten aber nur Hardware bietet: Ein Ort, der das Nerdherz höher schlagen lässt. Wer es nicht erwarten kann (und eh keine Lust auf meine low-quality-uralt-handy-bilder hat) darf gerne mal “SP Road Bangalore” in die Bildersuche der Suchmaschine des geringsten Misstrauens eintippen.

Öfter und kürzer

mal schaun ob ich das hinkriege. Bin jetzt auf jeden Fall von meinem alten Blog inspiriert. Derweil könnt Ihr Euch ja mit der Zeitreise vergnügen, siehe Sidebar.
2006: In Internetzeit – eine halbe Ewigkeit.

Lustige Sachen findet man da, viel Spass!

Arbeitsweg, I

Um Euch ein bisschen die Umgebung zu zeigen, in der ich mich nun befinde, beschreibe ich mal den Weg zur Arbeit, den ich morgens und abends gehe. Ehrlich gesagt nehme ich morgens oft den Bus, der mir etwa 10-15 min Zeit spart – denn meistens bin ich spaet dran…

Ich verlasse das Haus, und bin in einer ruhigen Parallelstrasse zur Inner Ring Road. Ueberall sind Hunde, sie sind in einem deutlich schlechteren Zustand als diejenigen, die ich am Strand kennenlernte. Aber auch hier in der Stadt sind es immer die selben Hunde an den selben Stellen. Als ich einmal sehr spaet nachhause kam, bellten sie mich an. Sie fuehlen sich verantwortlich fuer ihr Territorium.

eine strasse

In diesem Strassenabschnitt gibt es mehrere Baustellen. Bei einer wird an einem Mehrfamilienhaus gebaut, taeglich, auch Sonntags. Die Bauarbeiter leben mit ihren Familien in vermutlich provisorischen Bauten im zukuenftigen Garten, die ganze Familie hilft mit.

eine strasse

eine strasse

Ansonsten gibt es noch ein paar Haeuser, sie sind meistens sehr gepflegt.

ein haus

Hier ein Bild der Kontraste:

eine hübscher vorgarten neben einer hässlichen mauer

Es ist der “Vorgarten” eines gepflegten Hauses, neben einem eingemauerten, verlassenen Grundstueck.

eine vorgarten

Am Ende gelangt man auf eine T-Kreuzung, in der dieses Haus steht:

eine haus

Die Architektur finde ich ganz interessant – vielleicht auch nur, weil ich es die ganze Zeit lang vor Augen habe, wenn ich die Strasse entlanggehe. Mit den Steinen hat es was von einer Burg, nicht?

Nun gehe ich nach rechts, um danach ein ganzes Stueck linksherum auf der Inner Ring Road (IRR) zu laufen. Das Foto zeigt den Blick der IRR nach rechts, man sieht u.a. den Anfang eines grossen “business parks”, der gegenueber meines jetzigen Zuhauses ist.

eine strasse

Hier der Blick nach links, da laufe ich entlang.

eine strasse

Die Bushaltestelle. Morgens bleibe ich meist stehen und nehme einen Bus, der mich auf die andere Seite des sog. “Overfly” bringt. Busse kommen fast im Minutentakt. Die meisten fahren über die Brücke, die wenigsten biegen ab. Das Handzeichen, um das herauszufinden ist glücklicherweise denkbar einfach. Eine Fahrt auf die andere Seite kostet je nachdem, ob der Bus klimatisiert ist oder nicht, und je nachdem ob der Kassierer versteht, dass ich direkt bei der ersten Haltestelle auf der anderen Seite wieder rauswill (oder verstehen will); 5-15 Rs.

eine strasse

Dieser Overfly ist Bruecke ueber eine Kreuzung, das haben sie hier oft an grosses Strassen. In Deutschland haben wir das auch, nur meistens geht die Transitstrasse unter der anderen durch, nicht darueber. Man sieht es nicht so richtig gut auf dem Foto, aber die Strasse hebt sich an.

eine strasse

Wenn ich nicht den Bus nehme, wähle ich meist die erste Strasse, die mich wieder ins Viertel hinein- und von der grossen und lauten Inner Ring Road wegbringt. Meist laufe ich zickzack durchs Viertel, der Abwechslung wegen. Mein Ziel ist eine kleinere Hauptstrasse, die parallel zur Inner Ring Road verlaeuft.

Manche Strassen sind voller kleiner Geschaefte und Handwerker, zb ein-Garagen-Autowerkstaetten und aehnliches. Sie sind rummelig und voller Leben. Ich bevorzuge die ruhigeren, diese hier zum Beispiel:

eine strasse

eine strasse

Diese Strassen sind einerseits schattiger, andererseits muss man nicht immer so 100% mit dem Verkehr interagieren. Da es nur ansatzweise sowas wie Buergersteige gibt, und diese dann meist auch fuer die Auslagen der Geschaefte benutzt werden, laeuft man eigentlich immer auf der Strasse, und ist staendig auf der Hut. Ganz abgesehen vom Verkehr ist auch der Untergrund uneben. Wie gewohnt in Deutschland einfach geradeaus zu gehen, zu tippen und zu lesen, oder gar zu traeumen – das ist hier nicht drin.

eine strasse

Nun komme ich auf die mittlere Hauptstrasse, die 7th Cross. Je nachdem wie viel zickzack ich lief, komme ich spaetestens an der Ecke mit dem Saftladen heraus. Das ist gut, denn wenn immer es meine Zeit zulaesst, nehme ich hier einen Mangosaft fuer 22 Rs., einen Ananassaft fuer 15 Rs. oder probiere einen der anderen Saefte aus. Auf dem Heimweg fast immer.

Da ich mich immer noch schaeme, Fotos zu machen, gibts von der Ecke vom Saftladen keine, da sind zuviele Leute.

Hier aber ein Stück weiter hinten, wo es etwas ruhiger ist:

eine strasse

Auf dieser Strasse gehe ich noch ein Stueck, bis zur naechsten Hauptstrasse. Dies ist die Old Airport Road, die unter dem Overfly der Inner Ring Road hindurchfuehrt.

Mit Ueberqueren der Strasse komme ich auch in das nächste Unterviertels des Viertels. Von Domlur 1st Stage nach Domlur 2nd Stage.

Damit habe ich schon über die Hälfte des Weges geschafft, und lasse Euch auch erst mal verschnaufen.

eine strasse

Nur kurz nen Stempel abholen, haben sie gesagt. Teil II

2013/04/30

Stunden spaeter, sitze hier immer noch fest. Seit 1.5h rueckt der Zaehler an meinem Schalter nicht mehr vorwaerts, trotzdem ist da kontinuierlich Betrieb. Neben mit sitzen, ebenfalls seit Stunden, drei strohblonde Kinder und lesen. Der kleinste meinte eben, das sei ja noch langweiliger als Schule. Sie stammen wohl aus den USA, und ihre strohblonde Mama ist eine derjenigen, die “meinen Schalter” beschaeftigt haelt. Unklar was da vorgeht, aber sie ist nicht die einzige die dort staendig auftaucht, wieder verschwindet, etwas holt, etwas bringt, wartet, an einem anderen Schalter wartet, und immer wieder mal eins der Kinder dazuruft.

(Das ist das FRO)

Bin endlich dran, eins der -zig Dokumente, das ich vorlegen muss, ist falsch adressiert. Macht nichts, sie machen jetzt eh erst mal Mittagspause. In der Zwischenzeit besorge ich das korrekte, Super guys from http://cis-india.org brought it directly to the FRO, thanks! Mir immer noch unklar, was sie machen, aber ich gehoere nun auch zu denen, die rumrennen, von Schalter zu Schalter, eine Unterschrift hier, ein Formular dort, zwischendrin muss ich raus zur Bank, eine ueppige Gebuehr blechen. Habe Glueck, schaffe diesen Punkt noch kurz vor 16 Uhr. Danach haben die Banken zu. Zwischendrin immer wieder “sit down and wait”. Fuehle mich an die Mugamma in Kairo erinnert, habe damals(tm) nur Mails geschrieben – vielleicht suche ich diese mal raus, und poste sie hier. Hier ist alles kleiner, familiaerer. Wir halten zusammen, inzwischen sind viele im Gespraech an “unserem” Schalter. Man sieht die gleichen Leute wieder. Auch die Strohblonde, die ich eigentlich schon happy@home vermutete, kommt wieder. Ebenso der Vater der deutschen Familie, die mir heute morgen auffielen.

Zwischendrin immer wieder den Blickkontakt mit der Assistentin meines Schalters. “Any news?” sagt mein Blick. Sie schuettelt den Kopf. Bin jetzt seit ueber 8h in diesem Haus. Eine Stunde habe ich noch, dann schliessen sie. Nina meinte “das ist total easy, da gehste nur auf irgendeine Polizeistation und kriegst nen Stempel”. Du schuldest mir jetzt zwei Tage Lebenszeit :p

Langsam leert es sich. Ein Maedchen aus Sri Lanka, ein Iraner, ein Nigerianer und ich warten immer noch verzweifelt, druecken uns gegenseitig die Daumen sobald wieder ein Aufruf kommt: Hoffentlich biste gleich durch, das ist bestimmt das letzte Mal! Mitnichten. Die anderen Schalter machen schon Feierabend, es ist nun weit nach sechs Uhr. Unser Schalter macht wohl Ueberstunden. Sowieso ein echt krasser Job, den die da abliefern. Nun gehen schon die ersten Lichter in der Halle aus, besonders der Nigerianer bibbert. Er wartet auf ein Exit Visa, ist nun den zweiten Tag hier, und der Flug geht morgen! Er bekommt sein Kram, und verabschiedet sich gluecklich. Das Maedchen aus Sri Lanka ist schon weg, sie muss als naechstes zur Bank, die erst morgen um 10 wieder aufmacht. Fast alle Lichter sind nun aus, aber unser Schalter bedeutet uns, wir sollen noch warten. Der Iraner muss nochmal raus, Kopien machen. In der Zwischenzeit kriege ich wieder ein neues Papier. Das wars. Das wars? Kein Stempel in den Pass? Nein, that’s it. Im Treppenhaus kommt mir der Iraner entgegen, ich wuensche ihm viel Glueck :)

Nur kurz nen Stempel abholen, haben sie gesagt. Teil I

Sitze seit Stunden im Foreigners Regional Registration Office. Mein Visum registrieren. War auch gestern schon hier. Hier sind ganz schoen viele Leute. Nach ca. 45 Minuten Schlange stehen bekam ich eine Nummer. Ein paar Stunden spaeter wurde ich aufgerufen, durfte hoch. Dachte schon “jippie, gleich bin ich durch!” Aber verdammt: Oben begruesst mich ein weiterer Warteraum. Diesmal kann ich nicht mal raus und rumlaufen oder so. Anhand der derzeit angezeigten Nummer wird das hier naemlich auch wieder ne ganze Weile dauern. Immerhin habe ich inzwischen einen Sitzplatz erwischt.

Bin also inzwischen in Bangalore angekommen. Habe Sa/So nacht in einem weiteren Sleeperbus verbracht, diesmal einer mit unten sitzen, oben liegen, auch nicht schlecht. Und diesmal auch nur ein Bruchteil des Preises wie der von Mumbai. Kam Sonntag 7 Uhr in der frueh an und verpeilte erst mal dort, wo der Bus mich rausliess. Wollte nicht am Sonntag zu solch frueher Zeit bei meinen Gastgebern auftauchen. “Gastgeber” ist nur auf dem Papier korrekt, eigentlich ist es etwas, dass wir in Deutschland wohl als “Pension” bezeichnen wuerden. Aber ich bin nun ein PG, ein “Paying Guest” in diesem Haus. Komisches System, aber sehr verbreitet. Um ein echtes WG-Zimmer zu kriegen bin ich zu kurz hier, und ne eigene Wohnung geht gar nicht, da die meist zehn(!) Monatsmieten Kaution wollen und oftmals nur die Haelfte davon wieder rausruecken.

Habe von Gokarna aus viele viele Anbieter angeschrieben und angerufen. Auf ersteres antwortet keiner (wirklich: kein einziger!), bei letzterem koennen sie entweder kein Englisch, oder es ist trotzdem unmoeglich, eine Konversation zu fuehren. Trotzdem bekam ich oft die Info: No single room available. Endlich fand ich einen. Er versprach in der Anzeige “bungalows with spacious bedrooms”. Zwar teuer, aber immerhin: Man kann mit ihm sprechen, er hat ein Einzelzimmer frei, ab sofort, und die Lage ist okay, nicht weit weg meiner zukuenftigen Arbeit. Verpricht warmes Wasser und Waschmaschine und klingt auch sonst recht ordentlich. Also buche ich bis Mitte Mai, um endlich die Sorge loszusein, und endlich das Busticket zu kaufen. Kostet dort pro Tag uebrigens fast zweieinhalbmal soviel wie meine Huette am Strand. Aber ich glaube, solche Vergleiche sollte ich besser gar nicht erst anstellen.

Nunja, an besagtem Sonntag mache ich mich dann so um 10 Uhr auf den Weg. Suche einen Rikshafahrer der einen angemessenen Preis will (auf 2/3 dessen, was der erste wollte, lasse ich mich dann ein) und fahre los. Schoen einmal durch die Innenstadt auf die andere Seite. War dann eine Herausforderung, das exakte Haus zu finden, aber wir haben es geschafft. Diese Herausforderung wird mich die Tage stets begleiten.

Ringsrum sind “Balkone”, vollvergittert. Blick auf die Inner Ring Road, eine wichtige Hauptverkehrsstrasse. Naja, ist auch von Vorteil, nicht durch kleine Gassen nachhaus gehen zu muessen. Von “Bungalows” keine Spur. Zimmer wird noch geputzt. Sitze draussen. Am Boden. Stuehle sind eine Raritaet in diesem Haus, werde ich noch merken.

Wifi, ich klicke, rauche, warte. Bin eh einfach nur fertig, viel geschlafen habe ich in diesem Bus nicht.

Endlich, ich kann rein. Eine weitere Enttaeuschung: Ja, ich habe zwar ein eigenes Zimmer, aber um dies zu erreichen durchquere ich ein Zimmer, das mit drei Betten bestueckt ist (und ansonsten nicht viel Platz bietet). Auch das Zimmer… es war wohl mal eine Kueche, und ist auch genauso “gross”. Inzwischen weiss ich, was die Qualitaeten des Zimmers sind: Eigenes Spuelbecken und fliessend Wasser, viel Kuechenarbeitsflaeche, bedeutet fuer: grosser Schreibtisch; Regale an der Wand: viel Ablage. Den Schrank benutze ich kaum, denn die Kuechensachen sind alle aus Stein, schoen sauber. Und ein Stuhl!

Erwartet hatte ich ein grosses Zimmer mit Bett, einem Schrank, vielleicht einem Tisch. Das ganze hatte ich mir in einem Hinterhof-Bungalow ertraeumt, vielleicht sogar mit Garten. Und die anderen Zimmer werden von weiteren Einzelpersonen belegt. Naja. Es scheint kein weiteres Ein-Personen-Zimmer im Haus zu geben.

Die beschriebenen Vorteile sehe ich aber erst ca. 12h spaeter. Zunaechst bin ich sehr enttaeuscht. Da habe ich doch extra “vorsichtshalber” das teuerste genommen, um eben erst mal ordentlich unterzukommen, kein Stress zu haben. Nunja. Erst mal Waesche waschen, damit ich ueberhaupt Bettzeug habe heute abend. Die Waschmaschine ist ein “Semi-Waschautomat”: Eine Seite ist eine Art Wanne mit einem sich drehenden Teil am Boden, die zweite eine Schleuder. Kostet also auch ganz schoen viel Zeit, hier Waesche zu waschen. Spuelen etc muss man ja alles selbst. Aber besser als ganz ohne.

Nachmittags mache ich mich auf den Weg, um andere PG-Haueser zu besichtigen. Ich finde keines derer, die ich mir herausgesucht hatte. Dafuer aber ein anderes. Dort waere ein Einzelzimmer noch teurer, es gibt gar keine Dusche und das Zimmer ist auch klein und hat nichts ausser Bett und Schrank. Immerhin ein Doppelbett, dh man hat mehr Ablage. Und es ist ganz oben. Aus dem Treppenhaus hat man eine tolle Aussicht. Trotzdem: dann bleibe ich lieber in meiner Kueche.

Nun, inzwischen ist Dienstag, und ich tue immer noch dasselbe. Habe eine Option ab Mitte Mai, auch klein, auch nur Bett+Schrank, dafuer im obersten Stock mit umlaufendem Balkon, Bad wird nur mit einer anderen Person geteilt und es gibt eine Waschmaschine die sich Vollautomat nennt. Ausserdem ist es in der Naehe einer der raren Metrostationen. Die Metro werde ich vielleicht heute mal ausprobieren, sollte ich jemals hier herauskommen. Und guenstiger. Habe mit denjenigen, mit denen ich es besichtigen konnte kaum kommunizieren koennen, und bin unsicher, ob das nun “reserviert” ist oder nicht. Ausserdem ist unklar, ob es dann wirklich genau dieses Zimmer wird, da sie mir eigentlich etwas im ersten Stock zeigen wollten, da aber keinen Schluessel hatten.