the plan is: having no plan

Das Leben ist schön — und außerdem willkommen in der großen weiten Welt.
(bin da)

Wenn ich sage
Gestern bleibt Gestern und Morgen bleibt Morgen/
hab’ ich schon ne ganze Menge Sorgen verloren/
wir sind zum Leben und nicht zum Planen geboren/
deshalb lebe ich mein Leben nur niemals die Norm.

Danke an Pitvalid für diese weisen Worte.
Man kann sich diese schönen Worte auch anhören, verpackt in ein schönes Lied.
Und nicht nur dem Bodenseeliebhaber möchte ich noch folgendes Lieblingslied ans Herz legen: “Sommer am See”.

Und wem das gefällt, man kann eine großartiges, sehr vielfältiges und gehaltvolles Album kaufen, eins so richtig wie früher(tm) mit Booklet und Texten und Grüßen und Bildern und das ganze für ca 10 Euro. Bei Amazon.de oder mala-hierba.net. Oder bei der Agip Tanke im schönen Üb am See.

weihnachten

Jedem das Seine.
(ich hatte keine Ahnung von der historischen Verwendung dieses Spruches. Mir gefällt er trotzdem, aber unter diesen Umständen kann ich ihn hier nicht mehr so stehen lassen. Danke für den Hinweis)

Stattdessen:

Tu was Du willst.

Oder:
Jeder kann tun und lassen, wozu er Lust hat. Zum Glück.

little Brother is watching back

www.abgeordnetenwatch.de

Auf abgeordnetenwatch.de können Sie sämtliche Bundestagsabgeordnete sowie Hamburger Landesparlamentarier öffentlich einsehbar befragen. Zusätzlich dokumentieren wir die Ausschussmitgliedschaften sowie das Stimmverhalten der Abgeordneten bei wichtigen Beschlüssen.

Wer für Ihren Wahlkreis zuständig ist, erfahren Sie durch Eingabe Ihrer Postleitzahl

Tolle Sache, könnte man mal noch alle anderen Landesparlamentarier auch mal noch eintragen… jemand Lust?

(Danke erjotes, wollte das schon ewig mal erzählen und habs immer vergessen)

www.abgeordnetenwatch.de

der IT-Gipfel

wollt nur mal sagen dass der eigentlich gar keiner war. Ein entscheidender Teil hat nämlich gefehlt. Die Menschen – oder wie auch immer wieder gesagt wird, die Zivilgesellschaft.

Wie immer sehr gut, der
Artikel bei Netzpolitik.

Auch dieses Kommentar finde ich sehr passend.
(Update: es gibt noch eine zweiten Eintrag zum Thema)

Nun ja, es ist eben nicht immer alles so schön, wie es scheint. Schade eigentlich!

Update: bei “Netzkultur” findet sich eine kleine Presseauswahl zum Thema.

die Insel von Joi Ito heißt Kula

Die Insel von Joi Ito heißt Kula Island. Seine Insel in second life. Zufall? Wahrscheinlich nicht. Bin wieder einmal von den ganzen Verknüpfungen überrascht.


(Quelle des Fotos – art-pacific.com – über images.google.de)

Da ist dieses Wochenende die Geburtstagsparty von Creative Commons. Neben Warschau, Amsterdam, Copenhagen, Lissabon und New York City wird ein Teil der Menschen auch im Second Life feiern – eben auf den Kula Islands von Joi Ito.
So schließt sich der Kreis.

Ein Fass ohne Boden…

…aber im posititiven Sinne ist die bpb – die Bundeszentrale für politische Bildung. Ein Ort an dem man sich endlos lange verlieren und umherirren kann.
Eine Fundgrube! Heute beim Wühlen gefunden:


Höre gerade die aktuelle Sendung von November, den Teil Karim & Sphinx (Egypt – wie könnte es anders sein – endlich mal wieder ein ordentliches Habibi ;-)
-> sehr geil, der Rest wird noch nachgehört werden.

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Bei der Gelegenheit möchte ich auch noch auf die (ich glaube einzigen als voll-pdf downloadbaren?) Publikationen der Schriftreihe aufmerksam machen (jeweils verlinkt):

Zweiteres liegt schon länger (weiterhin unberührt) auf meinem Tisch, ersteres hatte ich wohl verpasst, also wenn jemand aus meiner Umgebung mal in nächster Zeit eh was bestellt, ich würde gern mitbestellen! (so wie das untere dann auch)

UPDATE:
Es gibt noch ein Buch aus der Schriftenreihe als Volltext pfd, wie mich Christian Katzenbach in einem Kommentar hingewiesen hat, nämlich dieses hier:

Das Bild ist verlinkt zum Eintrag bei der bdp, der komischerweise keinen Hinweis darauf enthält, dass es auch als pdf erhältlich ist (wieso eigentlich?). Dank Christian wissen wir ja aber den richtigen Link: freie-software.bpb.de. Danke!

Ha Ha!

Ausgetrickst!

Sehr gut, das werde ich in Zukunft auch so machen. Dass man da nicht schon eher draufgekommen ist?

Robert von Basic Thinking schreibt:

Ihr kennt das 100%: man ruft an und eine freundliche Computerstimme nervt und nervt und nervt – “sie möchten X… Y oder Z”…”gut, sie möchten A, B, C oder D” … “ah, gut, haben sie schon gewusst, dass wir neuerdings was ganz tolles anbieten, das müssen sie gehört haben…”, bis man endlich zu einem Kundenbetreuer durchgestellt wird. Das lässt sich abkürzen:

Sobald die eLady wissen möchte, wo Ihr hinmöchtet, redet Ihr einfach nur Blödsinn. Daraufhin wird sie Euch natürlich nicht verstehen und Euch bitten, Euer Anliegen zu wiederholen. Beim zweiten blabla gibt die Lady auf und stellt Euch direkt ohne kompliziertes Menueherumgeeiere durch. Bei manchen Hotlines wird die Lady sogar künstlich sauer “so geht das aber nicht”… das dürft Ihr ruhig auch werden, also nicht irritieren lassen, es ist ja nur ein blöder Chip, mit dem man redet.